Gartengespräche 2026 bei Conciso: Austausch, Verantwortung und neue Perspektiven auf Künstliche Intelligenz

Unser exklusives Kundenevent, das Austausch auf Augenhöhe schafft und zentrale Fragen rund um den verantwortungsvollen Einsatz von Künstlicher Intelligenz in den Fokus rückt.

Mit den Gartengesprächen hat Conciso ein Veranstaltungsformat etabliert, das sich in den vergangenen Jahren zu einer festen Größe im eigenen Kundenkreis entwickelt hat. Die diesjährige Ausgabe war bereits die vierte und führte erneut mehr als 60 geladene Gäste aus unterschiedlichen Branchen zusammen. Als exklusives Event findet die Veranstaltung einmal im Jahr statt und ist bewusst auf Einladung ausgerichtet, um einen intensiven und persönlichen Austausch zu ermöglichen.

Der Name der Gartengespräche ist dabei eng mit dem Veranstaltungsort verbunden. Im Zentrum des Dortmunder Büros befindet sich der sogenannte „WorkGarden“, ein offener, naturnah gestalteter Bereich, der Elemente eines Gartens mit einer ruhigen, fast waldähnlichen Atmosphäre verbindet. Mit viel Grün, einer offenen Gestaltung und angrenzenden Terrassenflächen entsteht ein Ort, der bewusst Abstand zum klassischen Büro schafft und Raum für Austausch, neue Gedanken und Perspektiven bietet.

Inhaltlich widmeten sich die Gartengespräche 2026 der Frage, wie Künstliche Intelligenz verantwortungsvoll und wirksam in Organisationen eingesetzt werden kann. Die Teilnehmenden kamen aus einem breiten Spektrum an Branchen, darunter Finanz- und Versicherungswesen, Energieversorgung, Bau- und Immobilienwirtschaft, Rechtswesen, Wirtschaftsprüfung sowie Konsumgüter- und Produktionsumfelder. Diese Vielfalt spiegelte sich auch in den Gesprächen wider, die unterschiedliche Perspektiven auf die Rolle von Technologie in komplexen Organisationen zusammenbrachten.

Im Zentrum des Abends standen zwei Impulsvorträge:

  • Marko Vetter beleuchtete den Faktor Zeit im Kontext von Künstlicher Intelligenz. Er zeigte auf, wie sich durch den Einsatz von KI Engpässe in Softwareentwicklungsprojekten transparenter machen lassen und welche Auswirkungen dies auf Planung, Steuerung und Entscheidungsprozesse in Organisationen hat.
  • Prof. Dr Stefan Heinemann stellte die ethische Dimension von KI in den Vordergrund. Sein Beitrag verdeutlichte, dass technologische Systeme zwar unterstützen und analysieren können, Verantwortung, Urteilskraft und moralische Entscheidungen jedoch beim Menschen verbleiben müssen.

Ergänzt wurde das Programm durch die Teilnahme der well:fair foundation, vertreten durch Neven Subotic und Silke Kuhlke. Die Organisation setzt sich für den Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitärversorgung in Ostafrika ein und verfolgt das Ziel, Spenden vollständig in konkrete Projekte zu überführen. Der Beitrag brachte eine zusätzliche Perspektive auf Verantwortung und Wirkung über den technologischen Kontext hinaus in die Veranstaltung ein.

Neben den fachlichen Impulsen bot der Abend vor allem Raum für persönliche Gespräche und Vernetzung. Der offene Rahmen des Formats ermöglichte es den Teilnehmenden, Themen zu vertiefen, Erfahrungen auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen. Den Abschluss bildete ein bewusst lockerer Ausklang, bei dem mit Unterstützung von Teamio eine interaktive Mario Kart Ballonschlacht organisiert wurde. Dieses Element griff die Idee des gemeinsamen Erlebens auf und sorgte für einen ungezwungenen Übergang vom inhaltlichen Teil in den informellen Austausch.

Mit den Gartengesprächen verfolgt Conciso weiterhin das Ziel, relevante Zukunftsthemen in einem persönlichen Rahmen zugänglich zu machen und gleichzeitig einen Ort für ehrlichen Dialog zwischen Kundinnen und Kunden zu schaffen. Die Veranstaltung unterstreicht damit den Anspruch, technologische Entwicklungen nicht nur zu begleiten, sondern gemeinsam mit Partnern verantwortungsvoll zu gestalten.