AI.Engineering
WorkshopKI für Führungskräfte
Du verstehst, was KI kann und was nicht. Du probierst es selbst aus. Und du weißt danach, welche Aufgaben du abgeben kannst und welche Verantwortung bei dir bleibt.
Lernziele
Was dich erwartet
- Verstehen, was KI kann und was nicht. Assistant, Agent, Agentic AI: ein gemeinsamer Stand für alle.
- Fünf Arten kennen, mit KI zu arbeiten, und für jede wissen, wo du beim Prüfen hinschauen musst.
- Deine eigenen Prozesse nach Wert und Eignung einordnen und mit einer priorisierten Liste weiterarbeiten.
- Aufgaben so formulieren, dass brauchbare Ergebnisse entstehen: Prompting statt Software.
- Einen Workflow bauen und KI nur dort ergänzen, wo klassische Regeln nicht weiterkommen.
- Von der Idee zum Prototyp und weiter zu einer Anwendung, die nach dem Workshop Bestand hat.
Trainer:innen
Wer dich begleitet
Referenzen
Unternehmen, die uns vertrauen
Aus der Praxis
Stimmen aus den Workshops
Was Führungskräfte berichten, nachdem sie KI an ihren eigenen Aufgaben erlebt haben.
„Unsere Führungskräfte haben nicht nur verstanden, was KI kann, sie haben es an ihren eigenen Aufgaben erlebt. Seitdem sprechen wir nicht mehr über Tools, sondern darüber, was sich in unseren Bereichen und Teams tatsächlich verändert und welche Entscheidungen jetzt anstehen.“
„Von Recruiting über interne Kommunikation bis in die Produktion: kein einziger Softwareentwickler im Raum und trotzdem stand am zweiten Tag lauffähige Software zu unseren eigenen Anwendungsfällen. Der positive Spirit der beiden Tage wirkt bei uns bis heute nach.“
Termine
Nächste Durchführungen
Aktuell führen wir den Workshop auf Anfrage durch, gern auch als Inhouse-Termin für euer Führungsteam.
Es sind noch keine offenen Termine veröffentlicht. Meld dich, wenn ihr den Workshop für euer Team anfragen wollt. Bei euch vor Ort oder bei uns in Dortmund.
Termin anfragenInhalte & Voraussetzungen
Worum es geht
Wer braucht Copilot-Lizenzen? Sollten wir Claude nutzen? Welche Tools sind erlaubt, welche verboten? So beginnen die meisten KI-Diskussionen: bei Lizenzen, Freigaben und Richtlinien. Das Werkzeug steht am Anfang, die Arbeit, die es erleichtern soll, kommt erst danach ins Spiel. Und wenn alles entschieden ist, bleibt die Frage offen, wofür die Tools im Alltag eigentlich gut sind. Deshalb drehen wir die Reihenfolge um:
Erst die Aufgabe, dann das Werkzeug
Welche Prozesse und Aufgaben gibt es wirklich? Braucht es hier überhaupt KI, und wenn ja, in welchem Maß? Welches Werkzeug ist dafür geeignet?
Tag 1: Erst verstehen, dann entscheiden
Wir beginnen mit den Grundlagen: was KI kann und was nicht, und was Assistant, Agent und Agentic AI unterscheidet. So haben alle denselben Stand.
Danach üben wir fünf Interaktionsmuster. (1) Klarheit schaffen, (2) Inhalt formen, (3) Arbeit abgeben, (4) Entscheidungen fällen und (5) Software bauen. Für jedes Muster klären wir, wo du beim Prüfen hinschauen musst.
Zum Abschluss des ersten Tages ordnest du deine eigenen Prozesse nach Wert und Eignung ein. Die priorisierte Liste nehmen wir mit in den zweiten Tag.
Tag 2: Vom Chat zum Workflow zur Anwendung
Am zweiten Tag arbeitest du an deiner Liste. Du formulierst Aufgaben so, dass brauchbare Ergebnisse entstehen. Dann baust du einen Workflow und ergänzt KI nur dort, wo klassische Regeln nicht weiterkommen.
Zum Schluss gehst du den Weg von der Idee zum Prototyp und weiter zu einer Anwendung, die nach dem Workshop Bestand hat.
Für wen der Workshop ist
Für Führungskräfte und Führungsteams, die KI nicht nur diskutieren, sondern selbst ausprobieren wollen. Vorwissen brauchst du keins, du bringst nur dein Fachwissen mit. Geräte, Lizenzen und Tools stellen wir. Wir arbeiten mit 6 bis 15 Personen, damit alle selbst ausprobieren können: bei euch vor Ort oder bei uns in Dortmund.
Passt das zu euch? Zum Termin




