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Diesmal geht es um agile Etappenplanung. Wir möchten mit euch diskutieren, wie der Minimum Viable Product Ansatz (MVP) auch für ein bereits etabliertes Produkt wertvoll sein kann. Wie mit Hilfe einer Etappenplanung die Investitionen auf Vorhaben mit hohem Business Value ausgerichtet werden. Zusätzlich sorgt dies für Transparenz und Alignment bei allen Beteiligten und man behält Risiken und Chancen im Blick.

Ein typisches Szanario: Nach dem erfolgreichen MVP wächst das Backlog rasant an – eine schier unendliche Menge neuer, kleinteiliger Anforderungen trifft auf uralte Bugs und technische Schulden. Bleibt da noch Raum für innovative Ideen, die Wettbewerbsvorteile bringen werden? Und dann wollen Stakeholder und Investoren natürlich wissen, bis wann welche Vorhaben umgesetzt sind.

Agile Etappenplanung ermöglicht wirksame Selbstorganisation der beteiligten Teams und steuert die Produktentwicklung für einen maximalen Nutzen in kleinen Schritten. Auch dabei unterstützt der MVP-Ansatz für schnelles Feedback und Adaption.

Werner Beckmann und Jens Trompeter stellen die Vorgehensweise mit hilfreichen Methoden und Tools vor. Dabei gehen sie auch auf Do’s and Dont’s aus der Praxis ein.

Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch!

Referenten:
Werner Beckmann setzt agile Methoden und Techniken wie Scrum sowie bewährte Best Practices des Projektmanagements ein und unterstützt Kunden bei der Einführung agiler Arbeitsweisen als Agile Coach, Scrum Master oder Product Owner.

Als Agile Coach unterstützt Jens Trompeter Organisationen, mittelständische Unternehmen und große Konzerne bei ihren Digitalisierungs­vorhaben durch die Einführung und wirksame Anwendung von agilen Methoden.